
Die Geschichte der Sansibar begann vor 34 Jahren mit einer
2x2 Meter großen Bretterbude am Sylter Strand, einer
beachtlichen Auswahl an Würstchen und ansonsten nur dem
weiten Blick aufs blaue Meer.
Heute ist die Sansibar ein beliebtes Ausflugsziel
für Promis und Touristen. Mit zum
Teil mehr als 4.000 Gästen am Tag ist das
Restaurant in den Dünen eine der bestbesuchten
Attraktionen der Insel.
Und das Logo mit den gekreuzten Krummsäbeln
steht mittlerweile für noch viel mehr:
Sansibar ist ein nationales Label für Fashion,
Food, Gourmet Weine und hochwertige
Präsente. Mit einem Online-Shop und zehn
Stores von Sylt bis Rottach-Egern ist die
Marke deutschlandweit bekannt. Und so
mancher, der heute ein Sansibar T-Shirt
trägt, hat Sylt vielleicht noch nie gesehen.
Die immense Expansion erfordert selbstverständlich
eine leistungsfähige IT. Die
Stores müssen vernetzt werden, es gilt, 85
E-Mailadressen zu verwalten und die Synchronisation
aller Termine zu bewältigen.
Zudem muss die Sicherung des Mailverkehrs
und aller Termine durch ein sturmerprobtes
Backup-System gewährleistet sein.
Die Koordination der elektronischen Post
von zehn Stores untereinander und die
zentrale Speicherung der Mail-Anhänge auf
dem Server erfordert viel Speicherplatz. Eine
zufriedenstellende Bewältigung der ansteigenden
Datenmengen konnte extern nicht
mehr gewährleistet werden.
Unterstützung erhielt die Sansibar vom
Hamburger CPN Partner Macro Computersysteme.
Der Apple Premium Reseller, seit
1998 ein Experte für kleine und mittelständische
Unternehmen, legte den Syltern die
E-Mail- und Groupwarelösung Kerio
Connect des gleichnamigen Herstellers ans
Herz. Die Vorteile gegenüber der externen
Lösung liegen auf der Hand: eine höhere der
Menge der möglichen Datenspeicherung -
mit Kerio Connect werden nun 2 TB verwaltet
- bei deutlich gesenkten Kosten.
Tobias Engelke, einer der Macro Gesch.ftsführer,
kann sich noch gut an die Anfänge
erinnern. „Wir betreuen die Sansibar jetzt
seit zehn Jahren. Begonnen haben wir mit
einfachen Mailserverfunktionen. Dann kamen
Termin- und Adressverwaltung hinzu. Den
gesamten Austausch unterschiedlichster
Informationen organisiert die Sansibar
mittlerweile über den Server. Bestellungen,
Lagerbestände, Termine und alles andere
sind jederzeit überall einsehbar, durch die
OTA Synchronisation auch mobil via iPhone
und iPad.“ Engelke ist sich sicher, „Da ist das
Angebot von Kerio genau das richtige für
unseren Kunden. Das System ist bestmöglich
ausbaufähig und hat eine klare verständliche
Struktur. Optimal ist auch der Schutz vor
Spam und Viren.“
Sansibar Administrator Patrick Weh war
von der einfachen Installation des Servers
nachhaltig begeistert. „Bereits nach ein paar
Stunden waren wir wieder online. Kerio ist
denkbar leicht zu administrieren, simpler
geht es eigentlich gar nicht.“ Aufwendiger
war nur die Anbindung der einzelnen
Arbeitsplätze, denn in dem alten Gebäude
mussten erst einmal die Kabelschächte
gefunden und teilweise sogar der Strand
aufgegraben werden.
Ein weiteres Argument für Kerio Connect ist
die Integration verschiedener Betriebsysteme.
In der Zentrale arbeiten alle mit OSX.
Aber die Stores nutzen zum Teil Microsoft
Windows. Für Kerio Connect stellt das kein
Problem dar. Die Konnektivität funktioniert
auch unter diesem Umständen hundertprozentig.
Die Pflege und Wartung der Kerio Lösung
laufen trotz der Entfernung zum Teil über
den Hamburger Premium Reseller. Die
Updates werden zwar von Administrator
Weh direkt vor Ort installiert, aber Lizenzen
und neue Mailadressen gibt es von der Macro
Computersysteme. Auf die Frage, ob man
es sich leisten könnte, 250 km vom Support
entfernt zu sein, antwortet Weh gelassen.
„Kerio Connect ist einer der stabilsten Server,
die man bekommen kann. Deshalb haben
wir uns ja auch für dieses Produkt entschieden.
Außerdem verfügt das System über
Fernsupport und einen VPN Zugang.“ Und
die Erfahrung gibt ihm Recht. Seit der Installation
vor zwei Jahren läuft die E-Mail- und
Groupwarelösung von Kerio problemfrei.
Patrick Weh fasst zufrieden zusammen:
„Kerio Connect ist zum einen vom Handling
aber auch von der Kosten-Nutzen-Rechnung
für uns die bestmögliche Lösung auf dem
Markt.“